Vollständige Transparenz über Ausgaben – in Echtzeit, nicht erst nach Rechnungseingang. Zahlen aus dem Prozess, nicht aus der Buchhaltung. Jede Anforderung liefert Warengruppe, Kostenstelle und Lieferant gleich mit. Auswertbar ab der ersten Bestellung.
In den meisten Unternehmen entsteht die Einkaufsauswertung im Nachhinein. Rechnungen werden gebucht, Kreditorendaten exportiert, dann sortiert jemand vier Wochen später in Excel nach Warengruppen. Was dabei herauskommt, ist eine Bestandsaufnahme. Verhandeln lässt sich damit nicht mehr, das Geld ist ausgegeben.
inorder dreht das um. Weil jede Anforderung von Anfang an strukturiert erfasst wird, mit Warengruppe, Kostenstelle, Lieferant und Vertragsbezug, liegen die Daten bereits vor, bevor die Bestellung rausgeht. Ihr seht Ausgaben also nicht nur früher, ihr seht sie an einem Punkt, an dem ihr noch eingreifen könnt.
Ausgaben, Budgets und Verbindlichkeiten sind jederzeit abrufbar, ohne manuelle Auswertung.
Lieferant, Kostenstelle, Abteilung, Warengruppe oder Zeitraum – frei kombinierbar.
Bündelungschancen und Maverick-Buying-Quoten werden sichtbar und messbar.
Über offene Schnittstellen fließen alle Daten in Power BI, Tableau oder das vorhandene BI-Tool.
Wir nehmen eine echte Anforderung aus eurem Alltag und zeigen sie vom Satz bis zur Freigabe. Danach erhaltet ihr eine erste Integrationseinschätzung.