Unsere Mission, Vision und was uns antreibt.
Einkaufsprozesse scheitern nicht an Regeln, sondern an Oberflächen, die niemand freiwillig benutzt.
In fast jedem Unternehmen gibt es einen sauber definierten Beschaffungsprozess. Und daneben die Realität: Bestellungen per Mail an den Lieferanten, Excel-Listen, die Firmenkreditkarte bei Amazon, ein kurzer Anruf im Einkauf, weil das schneller geht als das System.
Das liegt nicht an den Mitarbeitenden. Es liegt daran, dass klassische Beschaffungssysteme für den Einkauf gebaut wurden und nicht für die Menschen, die anfordern. Wer dreimal im Jahr eine Bestellung auslöst, kennt keine Materialnummern, keine Warengruppen und keinen Rahmenvertrag. Er will einen Bildschirm, ein Werkzeug, eine Wartung.
Deshalb haben wir inorder so gebaut, dass der richtige Weg auch der einfachste ist. Anforderer suchen, legen in den Warenkorb und senden ab. Die Einkaufsregeln laufen im Hintergrund mit. Wenn das funktioniert, erledigt sich Maverick Buying von selbst, weil niemand mehr einen Grund hat, außen herum zu gehen.
Nah an den Anforderern, iterativ eingeführt, dort zuerst, wo der Nutzen am größten ist.
Wir glauben nicht an Einführungsprojekte, die achtzehn Monate laufen und mit einem Big Bang enden. Das Basissystem steht in ein bis zwei Wochen. Danach nehmen wir uns die Bereiche vor, in denen am meisten Volumen und am meisten Frust liegt, und arbeiten uns von dort weiter.
Workflows, Kataloge und Schnittstellen passen wir an eure Regeln an, statt euch unsere vorzugeben. Wenn eine Freigabestufe anders aussehen muss, ändern wir sie. Ohne Entwicklungsticket, ohne Change Request Verfahren.
Der Einkauf soll wieder einkaufen.
In vielen Unternehmen verbringen erfahrene Einkäufer den Großteil ihrer Zeit damit, Anforderungen aus Mails abzutippen, Rückfragen zu beantworten und Bestellungen nachzupflegen. Das ist teuer und für niemanden befriedigend.
Unser Ziel ist einfach: Alles, was regelbasiert ist, macht das System. Was Verhandlung, Marktkenntnis und Lieferantenbeziehung braucht, machen Menschen. Jede Funktion, die wir bauen, muss auf diese Trennung einzahlen. Wenn sie das nicht tut, bauen wir sie nicht.
Hamburg.
inorder wird in Hamburg entwickelt, betrieben und betreut. Kein Support in einer anderen Zeitzone, keine Ticketwarteschlange in einem Konzern. Ihr sprecht mit den Leuten, die das Produkt bauen.
Betrieben wird inorder dort, wo eure IT-Governance es verlangt: als SaaS in unserer Cloud, in eurer eigenen Umgebung auf Azure, AWS oder Google, oder vollständig On-Premise im eigenen Rechenzentrum.
Wir nehmen eine echte Anforderung aus eurem Alltag und zeigen sie vom Satz bis zur Freigabe. Danach erhaltet ihr eine erste Integrationseinschätzung.