Für Menschen entwickelt
Von über 5.000 Anforderern zum Einkaufen genutzt
Maverick Buying vermeiden
Maverick Buying stoppen. Kontrolle zurückgewinnen.
Per E-Mail, Telefon oder Amazon-Kreditkarte:
Der offizielle Weg wird umgangen, weil er zu umständlich ist. inorder macht den richtigen Weg zum einfachsten Weg. So einfach wie Online-Shopping, aber mit den richtigen Regeln aus dem Einkauf.
Erfahren Sie in der Demo, was Maverick Buying wirklich kostet.
Strategischen Einkauf fördern
Raus aus der Anforderungshotline. Rein in den strategischen Einkauf.
Wenn Anforderer sich im System nicht zurechtfinden, rufen sie an oder schreiben E-Mails. Das Einkaufsteam wird zum Sachbearbeiter. inorder gibt Anforderern eine Oberfläche, die keine Schulung braucht – und gibt dem Einkauf seine Zeit zurück.
Erfahren Sie in der Demo, wie Anforderer in unter 2 Minuten selbst anfordern.
Transparenz im Einkauf
Schluss mit Blindflug. Volle Transparenz ab der ersten Anforderung.
Anforderungen über zehn Kanäle bedeuten: kein Überblick, keine Bündelung, keine Verhandlungsbasis. inorder bringt jede Anforderung in einen Prozess – mit Echtzeit-Transparenz über alle Ausgaben.
Erfahren Sie in der Demo, wo die größten Einsparpotenziale liegen.
Erfolgreiche Implementierung unserer Beschaffungslösung (Konica Minolta) dank starker Partnerschaft.
Wir wollten ein System einführen, das nicht nur unsere bestehenden Prozesse effizienter gestaltet, sondern den Anwenderinnen und Anwendern auch ein spürbar verbessertes Nutzungserlebnis bietet. inorder ist diesen Erwartungen nicht nur gerecht geworden – sie haben sie in vielen Punkten übertroffen.
Dirk Baldin, Einkaufsleiter bei Konica Minolta
Integrationen
100% schnittstellenoffen – für eine nahtlose Verbindung mit der bestehenden Systemwelt.
inorder verbindet sich mit allen gängigen ERP-Systemen – ob SAP, Microsoft Dynamics, DATEV oder branchenspezifische Lösungen. Darüber hinaus lassen sich beliebige Drittsysteme über offene Schnittstellen anbinden: Warenwirtschaft, Buchhaltung, Dokumentenmanagement oder bestehende Lieferantenportale. Keine Insellösung, kein Systembruch. inorder fügt sich in die vorhandene IT-Welt ein, nicht umgekehrt.
Infrastruktur
SaaS, Private Cloud oder On-Premise – inorder läuft dort, wo eure IT-Governance es verlangt.
inorder fügt sich in die vorhandene IT-Welt ein, nicht umgekehrtNicht jedes Unternehmen kann oder will in die Public Cloud. Deshalb gibt es inorder in jedem Betriebsmodell: als SaaS-Lösung in unserer Cloud, in der eigenen Unternehmens-Cloud auf Azure, AWS oder Google – oder vollständig On-Premise im eigenen Rechenzentrum. Die Entscheidung liegt bei euch. inorder passt sich der IT-Governance an, nicht umgekehrt.
inorder muss nicht als Großprojekt eingeführt werden, sondern iterativ – dort, wo es den größten Mehrwert bringt. Das Basissystem steht innerhalb von 1–2 Wochen. Anpassungen an Workflows, Kataloge und Schnittstellen erfolgen schrittweise, abgestimmt auf vorhandene Daten und Prozesse. Fragen Sie uns für eine erste Integrationseinschätzung einfach an.
Wer inorder erst testen möchte: In einem 3-monatigen Pilotprojekt kann die Lösung bereits individuell angepasst im Echtbetrieb erprobt werden – mit echten Nutzern, echten Daten und messbaren Ergebnissen.
Ja – inorder ist 100% schnittstellenoffen und lässt sich nahtlos in jede bestehende Systemlandschaft einbinden. Ob SAP, Microsoft Dynamics, DATEV oder branchenspezifische Lösungen – die Integration erfolgt über standardisierte Schnittstellen und fertige Konnektoren. Auch Drittsysteme wie Warenwirtschaft, Buchhaltung oder Dokumentenmanagement lassen sich problemlos anbinden. inorder fügt sich in die vorhandene IT-Welt ein, nicht umgekehrt.
Jede Anforderung durchläuft einen digitalen Freigabe-Workflow, der exakt nach den internen Richtlinien des Unternehmens konfiguriert ist – von Budgetgrenzen über Kostenstellen bis hin zu Rollenberechtigungen. Wer was bei welchem Lieferanten anfordern darf, wird zentral gesteuert. Genehmiger können direkt im System oder per E-Mail freigeben. Jeder Schritt wird revisionssicher dokumentiert. Das Ergebnis: Anforderungen laufen nicht mehr am Einkauf vorbei, sondern automatisch durch den richtigen Prozess – ohne dass Anforderer die Regeln kennen müssen.
inorder ist so konzipiert, dass alle Beteiligten im Beschaffungsprozess profitieren – nicht nur der Einkauf.
Der Einkauf gewinnt Kontrolle und Zeit zurück. Compliance-Regeln und Freigabe-Workflows sind fest im System verankert, Maverick Buying wird eliminiert. Statt Anforderungen manuell zu bearbeiten, kann sich der Einkauf auf strategische Aufgaben konzentrieren: Verhandlungen, Lieferantenmanagement und Einsparstrategien.
Fachbereiche und Anforderer erleben einen Bestellprozess, der keine Schulung braucht. Alle Kataloge und Lieferanten sind an einem Ort verfügbar, eine Anforderung ist in unter zwei Minuten erstellt. Guided Buying führt automatisch zum richtigen Produkt beim richtigen Lieferanten – ohne Einkaufswissen.
Finance und Controlling erhalten Echtzeit-Transparenz über alle Ausgaben. Kostenstellen werden automatisch zugeordnet, Budgets sind jederzeit einsehbar und alle Vorgänge revisionssicher dokumentiert. Keine Excel-Auswertungen mehr – alle Daten sind auf Knopfdruck verfügbar.
Kurz: Anforderer bekommen Einfachheit, der Einkauf bekommt Kontrolle und Finance bekommt Transparenz – auf einer Plattform.
Vollständig. Ab der ersten Anforderung ist nachvollziehbar, wer was bei welchem Lieferanten zu welchem Preis angefordert hat. Budgets lassen sich auf Kostenstellen, Abteilungen oder Projekte herunterbrechen – in Echtzeit, nicht erst nach Rechnungseingang. Jeder Genehmigungsschritt ist dokumentiert: wer hat wann freigegeben, wer steht noch aus, wo gibt es Engpässe. Keine Excel-Listen, keine Rückfragen, kein Blindflug.
Genau dafür ist inorder gebaut. Die Oberfläche orientiert sich an bekannten Online-Shops: Produkt suchen, in den Warenkorb legen, absenden. Anforderer müssen weder Materialnummern kennen noch wissen, welcher Lieferant der richtige ist. Guided Buying führt automatisch zum richtigen Produkt und Lieferanten – die Einkaufsregeln greifen im Hintergrund, ohne den Anwender zu belasten. Schulungen sind in der Regel nicht nötig.
inorder liefert Echtzeit-Auswertungen über alle Beschaffungsvorgänge – ohne manuellen Aufwand. Ausgaben lassen sich nach Lieferant, Kostenstelle, Abteilung, Warengruppe oder Zeitraum filtern und analysieren. Offene Anforderungen, Freigabestatus und Budgetauslastung sind jederzeit einsehbar. Darüber hinaus können individuelle Reports konfiguriert und automatisiert bereitgestellt werden. Wer tiefer einsteigen möchte: über die offenen Schnittstellen lassen sich alle Daten auch in bestehende BI-Tools wie Power BI oder Tableau einbinden.
Vollständig anpassbar. Jedes Unternehmen hat eigene Regeln – inorder bildet sie ab, statt eigene vorzugeben. Freigabestufen lassen sich nach Warenwert, Kostenstelle, Warengruppe, Abteilung oder beliebigen weiteren Kriterien definieren. Mehrstufige Genehmigungen, Vertreterregelungen und Eskalationspfade sind standardmäßig möglich. Änderungen an den Workflows können jederzeit vorgenommen werden, ohne Entwicklungsaufwand. Genehmiger können direkt im System oder per E-Mail freigeben – ein Klick genügt.
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