inorder verbindet Katalogmanagement, Bedarfserfassung, Freigabe-Workflows, Bestellung und Auswertung in einem System – auf gemeinsamen Stammdaten und angebunden an z.B. SAP, Microsoft Dynamics und viele mehr. Ohne Formularwissen. Ohne Schulung. Ohne Anforderungshotline.
Anforderer müssen weder Materialnummer noch Lieferant kennen. Guided Buying führt automatisch zum richtigen Produkt beim richtigen Lieferanten – die Einkaufsregeln greifen im Hintergrund.
Freitext, weitergeleitete E-Mail oder angehängtes Angebot als PDF. Der Agent liest, was da ist.
Der Agent schlägt keine erfundenen Lieferanten oder Konten vor. Jeder Wert stammt aus inorder.
Budgetgrenzen, Kostenstellen und Berechtigungen greifen, ohne dass der Anforderer sie kennen muss.
Katalog, Agent, Freigabe, Auswertung und Verwaltung greifen auf dieselben Stammdaten zu. Der Rundgang läuft von selbst – jede Station lässt sich direkt anwählen.
In eigenen Worten, per Text, weitergeleiteter E-Mail oder angehängtem Angebot.
Der Agent stellt nur die Rückfragen, die für Freigabe und Compliance wirklich fehlen.
Lieferant, Warengruppe, Kostenstelle und Rahmenvertrag werden aus den Stammdaten gesetzt.
Der passende Workflow startet, Genehmiger entscheiden im System oder per E-Mail.
„Wir wollten ein System einführen, das nicht nur unsere bestehenden Prozesse effizienter gestaltet, sondern den Anwenderinnen und Anwendern auch ein spürbar verbessertes Nutzungserlebnis bietet. inorder ist diesen Erwartungen nicht nur gerecht geworden – sie haben sie in vielen Punkten übertroffen.“
100 % schnittstellenoffen. inorder verbindet sich mit allen gängigen ERP-Systemen, Drittsysteme lassen sich über offene Schnittstellen anbinden. Keine Insellösung, kein Systembruch.
Das Basissystem steht innerhalb von 1–2 Wochen. Anpassungen an Workflows, Kataloge und Schnittstellen erfolgen schrittweise, abgestimmt auf vorhandene Daten und Prozesse. Wer erst testen möchte: In einem dreimonatigen Pilotprojekt lässt sich die Lösung im Echtbetrieb erproben – mit echten Nutzern, echten Daten und messbaren Ergebnissen.
Er liest ausschließlich Stammdaten aus inorder: Lieferanten, Kataloge, Rahmenverträge, Kostenstellen und Warengruppen. Erfundene Lieferanten oder Konten schlägt er nicht vor. Fehlt eine Information, fragt er nach, statt zu raten.
Ja. inorder ist 100 % schnittstellenoffen – ob SAP, Microsoft Dynamics oder branchenspezifische Lösungen. Die Integration erfolgt über standardisierte Schnittstellen und fertige Konnektoren. Auch Warenwirtschaft, Buchhaltung oder Dokumentenmanagement lassen sich anbinden.
Jede Anforderung durchläuft einen digitalen Freigabe-Workflow, der nach den internen Richtlinien konfiguriert ist – von Budgetgrenzen über Kostenstellen bis zu Rollenberechtigungen. Genehmiger geben im System oder per E-Mail frei, jeder Schritt wird revisionssicher dokumentiert.
Vollständig anpassbar. Freigabestufen lassen sich nach Warenwert, Kostenstelle, Warengruppe, Abteilung oder weiteren Kriterien definieren. Mehrstufige Genehmigungen, Vertreterregelungen und Eskalationspfade sind Standard. Änderungen sind jederzeit möglich, ohne Entwicklungsaufwand.
Wir nehmen eine echte Anforderung aus eurem Alltag und zeigen sie vom Satz bis zur Freigabe. Danach erhaltet ihr eine erste Integrationseinschätzung.