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Sourcing-Software

Wie verschlanken Unternehmen mit zunehmender Digitalisierung ihre  Beschaffungsprozesse? Wie erhöht sich die Transparenz der beschaffungsrelevanten Daten? Diese und weitere Fragestellungen beschäftigen Einkaufsmanager von Firmen jeder Größenordnung aus unterschiedlichsten Branchen.

Wie verschlanken Unternehmen mit zunehmender Digitalisierung ihre  Beschaffungsprozesse? Wie erhöht sich die Transparenz der beschaffungsrelevanten Daten? Diese und weitere Fragestellungen beschäftigen Einkaufsmanager von Firmen jeder Größenordnung aus unterschiedlichsten Branchen.

Die Integration von Sourcing-Softwarelösungen stellt mittlerweile eine alltägliche, aber oft nicht kleine Herausforderung dar: die Evaluation der unterschiedlichen Anbieter ist nicht einfach, denn die am Markt verfügbaren Produkte wurden oft für sehr spezifische Anforderungen entwickelt. Wenn die falsche Software ausgewählt wird, lässt sich das volle Potenzial einer solchen Softwarelösung nicht ausschöpfen. Zu den zentralen Vorgaben der Einkaufsabteilung gehören in der Regel:

  • Beschaffungsvorgänge sollen standardisiert ablaufen.
  • Die Einkäufer sollen per Guided Buying gezielt zum passenden Lieferanten und zu den richtigen Produkten geführt werden.
  • Gewünscht ist die Datenkonsolidierung und die zentrale Bereitstellung der Daten.
  • Als Standard gelten zudem automatische Analysen und Reportings.
  • Informationen und Daten verschiedener Formate müssen sich über Systemgrenzen hinweg verknüpfen lassen.

Modulare Lösungen wie inorder erfüllen diese Anforderungen und passen sich zudem den Abläufen im Unternehmen an. Das bedeutet: es ist nicht notwendig, durch aufwändige Recherchen die bestmögliche Sourcing-Software für das eigene Unternehmen zu finden und etwaige Abstriche in Kauf zu nehmen, da sich inorder den bestehenden Herausforderungen anpasst und flexibel auf Kundenbedürfnisse reagiert.

Dabei ist inorder in der Benutzerführung klar und leicht veständlich. Auf die webbasierte Lösung können Anwender mit dem PC und mit mobilen Endgeräten zugreifen und agieren, wie sie es vom privaten Online-Shopping gewohnt sind.

Zentralisierung der Daten in der Sourcing-Software

Die inorder Sourcing-Software fasst Daten zentral zusammen. Dazu gehören etwa Lieferantenverzeichnisse, Preislisten, Angebote oder Kataloge. Ohne eine solche Softwarelösung liegen diese Daten im Unternehmen meistens redundant, unstrukturiert und an verschiedensten Stellen vor. Das führt zu Fehlentscheidungen – meistens bei der Auswahl der Lieferanten – und außerdem zu einem erhöhten Arbeitsaufwand, weil durch die Unübersichtlichkeit bereits vorliegende Informationen vielfach überflüssigerweise nochmals eingeholt werden. Wiederum entstehen dadurch lästige Redundanzen, die im Übrigen Fehlerquellen darstellen. inorder macht Ihre Beschaffungsprozesse deutlich effizienter und robuster und immun gegen Redundanzen und übliche Fehlerquellen.

Supplier-Self-Service mit inorder

Die Sourcing-Software von inorder bietet einen Supplier-Self-Service. Das bedeutet: Durch die offenen Standards können Lieferanten ihre Preise, ihre elektronischen Kataloge und ihre Bestände in die Sourcing-Software übertragen. Das schafft mehrere Vorteile:

  • Die ERP-Systeme des Lieferanten und des Einkäufers kommunizieren quasi automatisch miteinander. Es erfolgt ein automatischer Abgleich des Bedarfs auf der Seite des Unternehmens mit dem Lagerbestand des Lieferanten.
  • Die übermittelten Daten sind stets aktuell. Das entlastet administrative Bereiche.
  • Lieferungen kommen pünktlich an.
  • Überflüssige Bestellungen gibt es faktisch nicht, was zu erheblichen Kostensenkungen beiträgt. Manche Firmen bestellen aus Vorsicht und wegen mangelnder Informationslage, was der Lieferant wie schnell liefern kann, manche Teile auf Vorrat. Bei einer geänderten Produktion werden diese Teile dann nicht mehr benötigt.

Nutzerfreundlichkeit der Sourcing-Software

Die Oberfläche von inorder lässt sich intuitiv bedienen, auch unerfahrene Anwender kommen sofort damit zurecht. Somit entsteht kaum Schulungsaufwand, die Systemeinführung lässt sich zügig abschließen. Am Ende werden E-Procurement-Prozesse schlanker und einfacher, nicht zuletzt sinken die Kosten des Beschaffungsmanagements. Spezielle Anforderungen an die Software lassen sich flexibel und zügig umsetzen. inorder lässt sich in gängige IT-Architekturen problemlos integrieren und anschließend an unternehmensspezifische Gegebenheiten anpassen – ohne Abstriche an die Performance, die Usability und die Stabilität des Systems.

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